Folgendes Problem: An meinem internen S0 Bus der Telefonanlage befindet sich ein Gigaset SX455 Telefon und ein PC der als Faxserver dient (mittels FritzCard). Bei der Anwahl des faxes hörte man nur starkes rauschen. Wenn man das Telefon abgesteckt hat war das rauschen verschwunden. Ich habe ziemlich lang die Verkabelung in Verdacht gehabt. Allerdings bin ich jetzt nach langer Zeit auf die Lösung gestoßen.
Das Problem liegt beim Telefon!?! Es ist kein Defekt sondern ein bekanntes Problem.
Man kann den Fehler durch ein paar Tastenkombinationen am Mobilteil beheben:
- Menü
- Einstellungen
- Basis
- 94 76200 1
- 59583 59629 59884
- OK (es folgt ein positiver Quittungston)
- Netzstecker kurz ziehen.
Den genauen FAQ Eintrag findet man hier auf der Gigaset Seite.
PS: Ich übernehme keine Haftung für diesen Tip, den durch die oben angezeigten Befehle wird das Eeprom der Basisstation verändert.
Bei der Verwendung des SSH Clients Putty und einer standard Debian Etch/Lenny/Ubuntu installation kommt es bei der Anzeige von diversen Anwendungen die auf ncurses setzen, z.B. aptitude, zu fehlerhaften Zeichendarstellungen der Menüfenster. Mit folgenden Einstellungen in der Putty Verbindung lassen sich diese Darstellungsfehler vermeiden:
- Window -> Translation -> Received data assumed to be in which character set: UTF-8
- Window -> Translation -> Handling of line drawing characters: Use Unicode line drawing code points
- Connection -> Data -> Terminal-type string: linux
Nach einem langen Nachmittag und etlichen Versuchen hatte ich endlich herrausgefunden wie man unter Debian Etch den chroot Modus bei SCPonly zum laufen bekommt. Bei der installation mit
aptitude install scponly entsteht das 1. Problem: Das SetUid Bit wird nicht auf die Datei /usr/sbin/scponlyc gesetzt. Dies lässt sich mit dpkg-reconfigure scponly dauerhaft setzen. Dann kommt man zu Problem Nr. 2: scponlyc ist nicht als gültige Shell eingetragen. Dies löst man ganz einfach mit einem echo "/usr/sbin/scponlyc" >> /etc/shells Anschließend kann man die Datei /usr/share/doc/scponly/setup_chroot/setup_chroot.sh.gz entpacken: gunzip /usr/share/doc/scponly/setup_chroot/setup_chroot.sh.gz und ausführen. Es wird eine chroot Umgebung für den angegebenen Benutzer erstellt. Allerdings kann man sich immer noch nicht mit Tools wie WinSCP anmelden (Fehlermeldung: “Cannot initialize SFTP protocol. Is the host running a SFTP server?”). Und hier kommt die Lösung: Es gibt in der chroot Umgebung kein /dev/null Device. Um das Device anzulegen wechselt man zuerst mittels cd /home/ in das Verzeichnis des Benutzers. Anschließend legt man mit mkdir dev das Verzeichnis an und wechselt mit cd dev in selbiges. Mit dem Befehl mknod -m 666 null c 1 3 legt man das null Device an. Damit klappts auch mit Debian und SCPonly in einer chroot Umgebung
Sollte jemand in der Datei “c:WindowsWindowsUpdate.log” folgende Meldungen finden
FATAL: Error: 0x80004002. wuauclt handler: failed to spawn COM server
FATAL: 0x80004002: ERROR: Remote update handler container process created (PID: 1048), but exited before signaling event
und der Windows Update Dienst auch seinen Dienst nicht verrichten gibt es folgende einfache Lösung:
Man muss die Komponenten des Windows Update Dienstes neu registrieren:
regsvr32.exe c:winntsystem32wuweb.dll
regsvr32.exe c:winntsystem32wups2.dll
regsvr32.exe c:winntsystem32wups.dll
regsvr32.exe c:winntsystem32wucltui.dll
regsvr32.exe c:winntsystem32wuaueng1.dll
regsvr32.exe c:winntsystem32wuaueng.dll
regsvr32.exe c:winntsystem32wuapi.dll
Anschließend muss man den Windows Update Dienst neu starten. Das gelingt mit folgendem Befehl:
net stop wuauserv
net start wuauserv
Zum Schluss kann man mit
wuauclt /detectnowden WSUS Dienst zum sofortigen Update suchen bewegen.
Bei einem Besuch in Regensburg auf der Walhalla sind folgende Aufnahmen entstanden. Dachte ich mir mach ich ein paar Experimente mit HDR. Herausgekommen ist das hier:
933193359338